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Blog, 7 Beiträge

KI und Recht

DSGVO, EU-KI-Verordnung und Medienrecht, übersetzt in das, was im Arbeitsalltag zählt. Welche Pflichten wirklich greifen, wo Kennzeichnung nötig wird und was das für automatisierte Inhalte bedeutet.

Infografik zu Artikel 88bis und KI-Training mit Kundendaten: Kundendaten fließen in ein KI-Modell, während ein neuer EU-Vorschlag KI-Training in der Regel als berechtigtes Interesse einordnen würde. Die Grafik stellt dem gegenüber, dass Unternehmen davon unabhängig eine dokumentierte Rechtsgrundlage und ein Verarbeitungsprotokoll brauchen.
KI & Recht29. September 2026

Artikel 88bis: KI-Training mit Kundendaten ohne Einwilligung

Ein geleakter Ratsentwurf würde KI-Training mit personenbezogenen Daten in der Regel als berechtigtes Interesse einstufen. Bei meinen Kunden fehlt die Abwägung ohnehin meist auf dem Papier, und daran ändert der Entwurf nichts.

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Infografik zur Gesichtersuche im Netz: Öffentlich verfügbare Bilder führen über eine Datenbank und einen Anbieter zu einem Treffer. Dazwischen markiert die Grafik das ungezielte Sammeln von Gesichtsbildern als Grenze der KI-Verordnung und zeigt, dass das Rechtsrisiko auch bei Drittanbietern bestehen bleibt.
KI & Recht24. September 2026

Gesichtersuche im Netz: Wo die KI-Verordnung die Grenze zieht

Das BKA will für die Gesichtersuche im Netz Anbieter wie PimEyes nutzen, weil es die Bilder dann nicht selbst sammelt. Dasselbe Argument höre ich bei Kunden, wenn niemand sagen kann, woher die Daten eines Werkzeugs stammen.

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Infografik zur DSA-Einstufung von ChatGPT: ChatGPT ist als sehr große Online-Suchmaschine eingestuft, nicht als Plattform. Weil der Dienst Werbung zeigt, greift trotzdem die Werbetransparenzpflicht nach Artikel 39 mit öffentlichem Werbearchiv.
KI & Recht1. September 2026

ChatGPT unter dem DSA: Warum das Werbearchiv jetzt doch kommt

Am Montag hat die EU-Kommission ChatGPT benannt, und zwar als sehr große Suchmaschine, nicht als Plattform. Damit greift eine Pflicht, die vor einer Woche noch nicht galt: das öffentliche Werbearchiv. Was das heißt und was gerade überall falsch steht.

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Infografik zum Lektoratsparadox: Ein selbst geschriebener und nur mit Claude korrigierter Text kann markiert werden, während bei einem KI-Rohentwurf nach starker Überarbeitung die Markierung möglicherweise nicht mehr nachweisbar ist.
KI & Recht13. August 2026

Das Lektoratsparadox: Warum sorgfältige Arbeit als KI markiert wird

Anthropic markiert seit August die Ausgaben von Claude. Ein gefundenes Zeichen belegt, dass ein Text durch das Modell gelaufen ist, über die Arbeit dahinter sagt es nichts. Wer nur lektorieren lässt, steht schlechter da als der Kollege, der wenig selbst formuliert hat.

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Infografik zur KI-Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50 des EU AI Acts. Sie vergleicht drei typische Anwendungsfälle: redaktionell geprüfte KI-Texte, KI-Chatbots und fotorealistische KI-Bilder. Sie zeigt, wann eine Kennzeichnung in der Regel erforderlich ist.
KI & Recht3. August 2026

KI-Kennzeichnungspflicht: Was seit dem 2. August gilt und was nicht

Artikel 50 der EU-KI-Verordnung gilt seit dem 2. August. Warum redigierte und freigegebene Blogtexte in aller Regel ausgenommen sind, wo es bei Chatbots und KI-Bildern eng wird und welcher Bußgeldrahmen wirklich gilt.

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Infografik zu KI-Suche und Medienrecht: Eine KI-Antwort wird als eigener Inhalt dargestellt, während journalistische Quellen darunter zurücktreten.
KI & Recht21. Juli 2026

Medienrecht trifft KI-Suche: Was die Bescheide gegen Google und Perplexity bedeuten

Die deutschen Medienanstalten stufen KI-Antworten von Google und Perplexity als eigene Inhalte ein und wenden den Medienstaatsvertrag an. Für alle, die auf Sichtbarkeit in KI-Suchen setzen, ändert das die Spielregeln.

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Infografik zu KI-Automation, DSGVO und EU AI Act: Daten werden geprüft, datenschutzkonform verarbeitet, menschlich freigegeben und dokumentiert.
KI & Recht23. Juni 2026

Darf ich das überhaupt: KI-Automation zwischen DSGVO und EU AI Act

Der EU AI Act klingt nach Bürokratie-Monster, die DSGVO nach Abmahnung. Was wirklich auf dich zukommt und wie ein durchdachter Workflow die meisten Sorgen vom Tisch nimmt.

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